Ausgangslage bestimmen
Bauteile, Durchfeuchtung und Randbedingungen werden zunächst eingeordnet.
Technische Bautrocknung ist entscheidend, wenn Feuchtigkeit nach einem Wasserschaden in Bauteile eingedrungen ist. Wir planen Maßnahmen und begleiten die Trocknung mit Messungen.
Illustrative Aufnahme: iDry Columbus · CC BY 4.0. Kein eigenes Projekt.
Wände, Estrich und andere Bauteile trocknen nicht alle gleich. Entscheidend sind die betroffenen Materialien, die Feuchtigkeitsbelastung und ein passendes technisches Verfahren.
Mit leistungsstarken Trocknungsgeräten und regelmäßigen Kontrollen begleiten wir den Prozess bis zur erforderlichen Bewertung des Trocknungsfortschritts.
Ein feuchter Estrich stellt andere Anforderungen als eine durchfeuchtete Wand.
Bauteile, Durchfeuchtung und Randbedingungen werden zunächst eingeordnet.
Die Trocknung wird nach den betroffenen Materialien und dem Schadensbild geplant.
Begleitende Messungen helfen, den Fortschritt zu beurteilen und zu dokumentieren.
Wenn möglich und sicher, stoppen Sie die Wasserzufuhr. Bei Gefahr durch Strom oder größere Wassermengen halten Sie Abstand und verständigen geeignete Not- bzw. Fachstellen. Dokumentieren Sie den Schaden und kontaktieren Sie anschließend einen Fachbetrieb.
Abhängig von der Situation kommen Feuchtigkeitsmessungen und andere geeignete Messverfahren zum Einsatz. Ziel ist es, die mögliche Schadensursache möglichst präzise und mit möglichst wenig Eingriffen zu finden.
Die Dauer hängt unter anderem von der Durchfeuchtung, der Bausubstanz, dem Schadenausmaß und dem eingesetzten Verfahren ab. Nach einer Begutachtung können die nächsten Schritte eingeordnet werden.
Ja. Bautrocknung Plus unterstützt bei der Dokumentation und der Abstimmung mit Hausverwaltungen und Versicherungen, soweit dies im konkreten Schadenfall erforderlich ist.