Schadensbild erfassen
Wo tritt Feuchtigkeit auf? Welche Bauteile und Leitungen kommen infrage?
Nicht jede feuchte Stelle zeigt direkt, wo das Wasser austritt. Durch geeignete Messtechnik helfen wir, verborgene Leckagen möglichst zerstörungsarm einzugrenzen.
Illustrative Aufnahme: iDry Columbus · CC BY 4.0. Kein eigenes Projekt.
Versteckte Leckagen in Leitungen oder Bauteilen können lange unbemerkt bleiben. Eine fundierte Analyse hilft, den betroffenen Bereich zu bestimmen und unnötige Eingriffe zu vermeiden.
Wir wählen die Untersuchung nach Schadensbild und baulichen Gegebenheiten – als Grundlage für gezielte Reparatur- und Trocknungsarbeiten.
Wasser kann sich im Bauteil verlagern. Deshalb ist der sichtbare Schaden zunächst ein Hinweis.
Wo tritt Feuchtigkeit auf? Welche Bauteile und Leitungen kommen infrage?
Die Auswahl richtet sich nach Material, Zugänglichkeit und der konkreten Situation.
Die Untersuchung schafft eine Grundlage für gezielte Reparaturen und weitere Maßnahmen.
Wenn möglich und sicher, stoppen Sie die Wasserzufuhr. Bei Gefahr durch Strom oder größere Wassermengen halten Sie Abstand und verständigen geeignete Not- bzw. Fachstellen. Dokumentieren Sie den Schaden und kontaktieren Sie anschließend einen Fachbetrieb.
Abhängig von der Situation kommen Feuchtigkeitsmessungen und andere geeignete Messverfahren zum Einsatz. Ziel ist es, die mögliche Schadensursache möglichst präzise und mit möglichst wenig Eingriffen zu finden.
Die Dauer hängt unter anderem von der Durchfeuchtung, der Bausubstanz, dem Schadenausmaß und dem eingesetzten Verfahren ab. Nach einer Begutachtung können die nächsten Schritte eingeordnet werden.
Ja. Bautrocknung Plus unterstützt bei der Dokumentation und der Abstimmung mit Hausverwaltungen und Versicherungen, soweit dies im konkreten Schadenfall erforderlich ist.